





Am 26. Oktober 1961 war von Propst Dolezal die Familienkirche Schmuckerau nach dreijähriger Bauzeit feierlich eingeweiht worden.
(ein detailierter Bericht darüber findet sich unter der Rubrik Die Familienkirche -> Geschichte).
Am Nationalfeiertag des Jahres 2011 wurde nun das fünfzigjährige Bestehen unserer Gemeinde gefeiert.
Zum Auftakt zelebrierte Weihbischof Turnovszky im Rahmen seiner Vistiation des Dekanates Wiener Neustadt die Festmesse.
Als Cozelebranten fungierten der gegenwärtige Propst und die Altpröpste sowie die ehemaligen und derzeitigen Kuraten und Diakone der Dompfarre.
Musikalisch wurde die Feier vom Chor der Flugfeldpfarre St. Anton und von Orgelmusik untermalt.
Anschließend wurde zu einem Pfarrfest geladen wo neben Spanferkel auch Gemüsestrudel und vegetarische Lasagne verköstigt werden konnte.
Als Nachspeise gab es selbstgemachte Mehlspeisen.
Um 16:00 fand ein Konzert der Gruppe Schmuklang statt, gefolgt von den Darbietungen einer von Herbert Zagler geleiteten Skola.
Abschließend wurde um 17:00 die feierliche Abendvesper zelebriert.
Obwohl das Wetter sich nicht von seiner besten Seite zeigte, war das Fest sehr gut besucht. Dies lag unter anderem auch daran, dass die Feier in
zwei extra dafür aufgebauten Zelten stattfand, sodass die Besucher es stets warm und trocken hatten.
An dieser Stelle sei noch einmal allen Mitarbeitern, aber selbstverständlich auch allen Besuchern gedankt, die dieses prächtige Fest erst ermöglicht haben.
Hier ein paar Eindrücke.
Mit freundlicher Genehmigung von Margareta Schranz.

Von 16. bis 23. Februar 2011 lud Propst Pichelbauer zu einer einwöchigen Israelreise ein.
Mit von der Partie waren Mitglieder der Dompfarre aus der Erlöserkirche, der Familienkirche Schmuckerau und der Domgemeinde.
Ergänzt wurde unsere Reisegruppe noch durch Teilnehmer aus dem Burgenland, der Buckligen Welt, dem Weinviertel und Wien.
In Kürze folgen an dieser Stelle Fotos der einzelnen Tage, die wir in diesem beindruckenden Land verbringen durften.
Besuch der:
Himmelfahrtskapelle: Fußabdruck Jesu'
Ölberg
jüdischer Friedhof
Vater-unser-Kirche: Vater unser in verschiedenen Sprachen
Garten Getsemani und Kirche der Nationen
Grabeskirche
Kreuzfahrerkapelle(in der Grabeskirche): Feier der hl. Messe
Fahrt nach
Masada: Besichtigung der Felsenfestung
Totes Meer: Bademöglichkeit

Annakirche
Besuch des
Berg Zion: Grab König Davids
Israel Museum: Ausstellung Replikien der Qumranrollen
Fahrt nach
Bethlehem
Hirtenfelder: Feier der hl. Messe
Geburtskirche
Besuch der Jerusalemer Altstadt:
Klagemauer
Fahrt nach
Tiberias
Zwischenstopp Georgskloster
Jordantal
Bet Shean: Besuch der Augrabungen des größten römischen Theaters Israels
Fahrt zum
Golan: Besuch der Jordanquellen



Berg der Seligpreisungen
Kafarnaun
See Genezareth: Rundfahrt

Fahrt zum
Berg Tabor
Kana: Gedächtnis des Hochzeitswunders
Fahrt nach
Nazareth
Besuch der
Gabriels- und Verkündigungskirche
St. Josephskirche: Feier der hl. Messe
Fahrt nach
Cäsarea am Meer: Besuch der Ausgrabungen
Falls Sie Interesse an mehr Fotos haben, schreiben Sie einfach eine email an redaktion@schmuckerau.at
Bischof Rolando Tirona aus der Diözese Infanta auf den Philippinen besuchte die Partnerpfarren in Wiener Neustadt und Felixdorf. Er landete am 12.2. spät abends und flog am 16.2. morgens früh zum „ad limina“-Besuch nach Rom. In den wenigen Tagen seines Aufenthaltes war er bemüht, möglichst viele Erwachsene und Jugendliche zu erreichen, um ihnen für diese Partnerschaft zu danken, und sie gleichzeitig zu bitten, die Menschen in Infanta nicht aus den Augen zu verlieren. Bei uns in der Familienkirche zeigte er Bilder von verschiedenen Schulen, die durch die Schulpatenschaften von Wiener Neustadt und Felixdorf unterstützt werden. Er sieht in der Bildung des Geistes und des Herzens die Möglichkeit, das Leben in Infanta zu verbessern. Alle, die Bischof Rolando Tirona trafen, waren beeindruckt von seiner Unkompliziertheit, Bodenständigkeit und seinem Humor. Er würde sich sehr über einen Besuch von uns freuen und lud uns ein, die Menschen dort kennenzulernen, alte Freundschaften aufzufrischen, neue zu schließen und so an der Partnerschaft weiterzubauen.
Elisabeth Langer, im Namen des Infantakreises.
PS: Wir würden uns über neue Mitarbeiter im Infantakreis freuen!

